Inappropriate!

23 01 2009

Über Youtubes Zensurbemühungen kann man denken was man will – aber das Lied ist schön!





3 Minute Meal – The Original „Tuna Melt“

23 01 2009





I LOVE Banana Split!

23 01 2009





We love you, Michael Jackson!

23 01 2009

10 Toys that made me gay … though I never played with them!





Our mutual Joy – Gibt die Bibel Argumente PRO Schwulen-Ehe?

2 01 2009

Vor wenigen Wochen hat die integristische Rechte in Kalifornien einen Etappensieg gegen die Öffnung der Ehe erfochten – mit viel Propganda, der ein oder anderen irreführenden Behauptung, massivem finanziellen Aufwand und – leider – der tatkräftigen Unterstützung jener neuen Wählerschichten, die Barack Obama erschlossen und mobilisiert hatte und die ihn mit ins Amt wählten.
Dagegen war die Kampagne gegen die sog. Proposition 8 (zentral u.a.: Noonprop8), die nun das Verbot der schwullesbischen Eheschließungen in die Verfassung schrieb, nicht aufgekommen. Da halfen auch Musicals und Sarah Silverman (The Great Hack, und noch viel besser ihre Pro-Obama Kampagne The Great Schlep ) nicht mehr weiter.

Lisa Miller fragte nun in einen Beitrag für NEWSWEEK, ob die oft und gerne von christlichen Gruppen ins Feld geführte Interpretation der Bibel tatsächlich so unangefochten dastehe, wie es manchmal den Anschein habe. Könnten die Gegner der Öffnung der Ehe etwa mit ihren eigenen Mitteln geschlagen werden – oder zumindest verunsichert werden? Wie Miller zeigt, ist es mit der „traditionellen Familie“, der Kernfamilie aus Mann, Frau und Kindern im Alten Testament nicht sonderlich weit her. Die Apostel hielten offensichtlich auch nicht gerade viel von Ehe und Familiengründung.
Fragt sich, ob es opportun ist, an Stelle oder zusätzlich zur menschenrechtlichen, humanitär-egalitären Argumentation nun auch die Bibelexegese PRO gay marriage ins argumentative Reservoir der Schwulenbewegung aufzunehmen. Immerhin: Wieso sollte man die Heiligen Schriften und deren Deutung Benedikt XVI. und den amerikanischen Evangelikalen überlassen?